Fusion & Flow

Verbindend und in Fluss kommend, derart blicken wir auf das vergangene Semester. Das vorliegende Programm spiegelt die vielfältigen Kursangebote an unseren – neuerdings – drei Standorten wieder.
Nun sind wir alle interKultur! Unsere erfolgreiche Fusion fällt sofort ins Auge – das Kursangebot ist erstmalig und ab jetzt über die „üblichen Verdächtigen“ der altbekannten und bewährten Kurse hinaus erweitert. Werfen Sie einfach einen Blick ins Programm – und damit einen Blick in die weitreichende Integrations- und Weiterbildungsarbeit.
Interkulturelle Bildung steht im Vordergrund unseres facettenreichen Angebots in Tannenbusch und Bad Godesberg: von Gesprächskreisen bis Nähkursen. (Eine detaillierte Übersicht über unsere Deutschkurse, die als Integrationskurse angeboten werden, sind in einem separaten Heft zu finden.)
In der Brotfabrik findet sich dieses Semester ganz neu der Bonner Filmchor von Guido Preuß mit im Programm für sangesfreudige Cineasten, Serienjunkies und alle die Filmmusik a cappella umgesetzt sehen bzw. hören möchten. Bei Weitem nicht der einzige Chor bei uns, auch hier ist Vielfalt unsere Devise.
Für Freunde der künstlerischen Gestaltung öffnet der Maler Sharham Karimi sein Atelier in der Brotfabrik mit einem – u.a. studienvorbereitenden – Kurs. Außerdem wird natürlich wieder getanzt, von Ballett am Vormittag bis Salsa am Abend.
Die Workshops bieten auch diesmal wieder ein breites Spektrum für Experimentierfreudige, z.B. Fotografie, Pantomime, Kabarett, Hula Hoop, Roma-Tanz, Kommunikationstraining und und und, ab S. 45. Ergänzt durch unsere Ferienworkshops und, einmal im Monat, Beyond Borders, die offene Bühne für interkulturelle Musik.
Bedienen Sie sich an unserem neuen Angebot, oder noch besser, tragen Sie Ihren Teil dazu bei und gestalten Sie mit – wir sind alle gleich, nur etwas verschieden. Wir haben den Raum – Sie haben die Möglichkeiten. Wir sind weiterhin gespannt was sich zusammen fügt und ins Fließen kommt und wünschen Ihnen einen bewegenden Herbst 2017.
Herzlich
Babette Dörmer, Rafaela Eulberg, Alexa Hagemann und Mogens Kragh