Kurse

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string(1003) „Musik, die im Augenblick des Singens entsteht – ohne Noten, ohne Instrumente: Klingt das? Kann man das üben? Verblüffenderweise ist der Einstieg ganz einfach. Falsche Töne gibt es zunächst nicht. Stimmübungen erleichtern uns einen entspannten Einsatz der Stimme.
Mit etwas Handwerkszeug können wir dann tiefer eintauchen: Circle Songs, Tönen und einfache Liedbegleitungen sind nur der Anfang. Mit einem guten Groove ergibt sich dann Vieles wie von selbst. Gemeinsam finden wir heraus, was möglich ist. Die Kurse richten sich an alle, die etwas Gesangserfahrung mitbringen und Lust haben, in die Improvisation einzusteigen. Sie bieten darüber hinaus Anregungen für alle, die selber interessierte Laien in A-cappella-Improvisation anleiten möchten. Auf Wunsch gibt es am Ende jedes Kurses einen kleinen Auftritt.

Dirk Eisenack leitet Chöre und Improvisationsgruppen und ist nebenamtlicher Kirchenmusiker. Er singt im niederländisch-deutschen Improvisationsensemble sYMPROVOICE.“
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Dirk Eisenack leitet Chöre und Improvisationsgruppen und ist nebenamtlicher Kirchenmusiker. Er singt im niederländisch-deutschen Improvisationsensemble sYMPROVOICE.“
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string(1681) „Ein Bildungsurlaub für alle, die innerhalb kurzer Zeit lernen wollen, einfache mündliche Kommunikationssituationen auf Arabisch zu bewältigen. Dieser Kurs ist ein spezielles Angebot für Teilnehmende, die privat, im Beruf oder bei einer ehrenamtlichen Tätigkeit Menschen aus arabischen Ländern begegnen – und die z.B. beim nächsten Gang durch die Bad Godesberger Innenstadt einige der arabischen Schilder in den Geschäften entziffern möchten.
Wir beginnen mit einer theoretischen Einführung in die arabische Sprache mit ihren verschiedenen Sprachebenen: das klassische Arabisch, die moderne Hochsprache und die verschiedenen Dialekte. Weiter geht es mit der arabischen Schrift und einem Exkurs in die arabische Kalligraphie mit ihrer besonderen Ästhetik. Dann steigen wir ein in ein intensives Dialogtraining und üben einfache, im Alltag immer wiederkehrende Kommunikationssituationen wie Einkaufen und Essen bestellen.
Ein wichtiger Bestandteil des Kurses ist, neben dem Spracherwerb, die Förderung interkultureller Handlungskompetenz. Ergänzend zu den sprachpraktischen Übungen werden grundlegende Kulturstandards herausgearbeitet, z.B. Körpersprache, Zeitempfinden und die Geschlechterverhältnisse in arabischen Ländern. Ziel ist die Entwicklung einer erhöhten Sensibilität, die Voraussetzung ist für erfolgreiche interkulturelle Kommunikation.

Meryem Atam ist Diplom-Übersetzerin für Arabisch und Türkisch. Sie hat in Bonn und Kairo studiert und war von 2007 bis 2014 Lehrbeauftragte für Arabisch und Interkulturelle Handlungskompetenz an der Universität Siegen. Meryem Atam arbeitet freiberuflich als Dozentin, Trainerin und Dolmetscherin.“
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string(1453) „Eine Sprache mit allen Sinnen zu erleben: das ist Ziel dieses Bildungsurlaubs. Ein Angebot für alle, die innerhalb kurzer Zeit lernen wollen, einfache mündliche Kommunikationssituationen auf Arabisch zu bewältigen; allerdings wird auf das Erlernen der arabischen Schrift verzichtet. Der Kurs richtet sich an Teilnehmende, die privat, beruflich oder ehrenamtlich Menschen aus arabischen Ländern begegnen – und die erleben möchten, wie schon die Begrüßung auf Arabisch ein „Eisbrecher“ sein kann.
Wir arbeiten mit der leicht zu erlernenden Umschrift und trainieren alltägliche Floskeln bei Begrüßung, Vorstellung und Verabschiedung. Innerhalb relativ kurzer Zeit können so gute Ergebnisse erzielt werden.
Nur wer sich einfühlt, wird auch gut kommunizieren können. Deshalb beschäftigen wir uns neben dem Dialogtraining mit Körpersprache, Zeitempfinden und der Rolle der Frau. Am zweiten Tag besprechen wir einen Film und sehen diesen gemeinsam in der Bonner Kinemathek. Mit Musik geht der Kurs zu Ende: Wir lernen ein arabisches Lied. Sprache, Schrift, Film, Musik – es soll Spaß machen, sich der arabischen Kultur zu nähern!

Meryem Atam ist Diplom-Übersetzerin für Arabisch und Türkisch. Sie hat in Bonn und Kairo studiert und war von 2007 bis 2014 Lehrbeauftragte für Arabisch und Interkulturelle Handlungskompetenz an der Universität Siegen. Meryem Atam arbeitet freiberuflich als Dozentin, Trainerin und Dolmetscherin.“
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string(29) „Atem – Stimme – Präsentation“
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string(85) „Anmeldung bis 6.11.17Diese Weiterbildung ist als Bildungsurlaub nur in NRW anerkannt.“
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string(675) „Kompaktseminar „Vortragssprechen“.
Ihre Stimme ist das wichtigste Instrument, um Inhalte an Zuhörer/innen zu übermitteln und Ihr Publikum bei Vorträgen und Präsentationen zu begeistern. Auch wenn Sie meinen, dass die „Natur“ Ihnen nur ein leises, wenig tragfähiges Sprechorgan mitgegeben hat:
Nach diesem Seminar werden Sie überrascht sein, was Sie alles mit Ihrer Stimme erreichen können!

Inhalte sind:

Ihr Nutzen: Auch wenn Sie über längere Zeit sprechen müssen, bleiben Sie bei „Stimme“ und verleihen damit Ihrer Botschaft Lebendigkeit und Spannung!
Zielgruppe: Menschen, die ihre Stimme in Beruf und Ehrenamt brauchen. Höchstteilnahmezahl: 12″
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string(31) „Bonner Filmchor * Neugründung!“
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string(12) „Guido Preuss“
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string(1573) „Dieser Kurs ist eine Chorgründung!
Für den Bonner Filmchor ( www.bonner-filmchor.de) suchen wir filmmusikbegeisterte Sängerinnen und Sänger, in allen Stimmlagen, die Lust auf das ambitionierte Abenteuer haben, Filmmusik a cappella zu singen. Sie oder Du sollten die Lust und Ausdauer mitbringen, gemeinsam ein einmaliges Chorensemble auf die Beine zu stellen, das seine Ergebnisse in Aufführungen souverän und humorvoll nach außen trägt. Ziel ist, nach einer Konsolidierungs- und Findungsphase in Kooperation mit verschiedenen kleinen und großen Bonner Institutionen in unterschiedlichen Formaten aufzutreten.
Voraussetzungen:
Engagement, stimmliche Souveränität und Begeisterung. Gesangs- und/oder Chorerfahrung ist sehr willkommen. Alle Interessent*innen vereinbaren im Vorfeld individuell einen Termin zu einem kurzen Stimmcheck mit dem Chorleiter. Weitere Infos www.bonner-filmchor.de

Guido Preuß, Musiker, Chorleiter, Moderator und Tanzdramaturg. Gründete 2009 in Köln den bislang einzigen reinen Filmmusikchor Deutschlands ( www.filmhaus-chor.de) baute den Mitarbeiterchor von RTL auf und war als Arrangeur u.a. für den WDR-Rundfunkchor tätig. Als musikalischer Leiter, Regisseur und Darsteller arbeitete er in Tanz-, Theater-, Musical-, Opern-, Operetten-, Schlager- und Crossoverproduktionen an staatlichen und freien Bühnen. Gemeinsam mit dem Tänzer/Choreographen Karel Vanek produziert er unter Tanzwerke Vanek Preuß überregional gezeigte zeitgenössische Tanzstücke, die in der Brotfabrik Bühne Bonn zur Premiere kommen.“
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string(36) „Brotfabrikchor – Singen macht Spaß!“
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string(762) „Auch dieses Jahr werden Renaissancemusik und Folk mit Jazz gemischt werden:
Rhythm is it! Und Spaß soll es machen – bei aller notwendigen musikalischen Ernsthaftigkeit. Mehr Informationen:
www.brotfabrikchor-online.de
Die Proben für neue Stücke laufen schon seit Januar. Mutige Chorsänger*innen können aber dennoch im September dazu stoßen.
Atemübungen und Präsentationstechniken sind ebenso Bestandteile des Kurses wie die kulturellen und historischen Hintergründe der Musikrichtungen.
Voraussetzung: Rudimentäre Notenkenntnisse und/oder Chorerfahrung.

Claudia Nachtsheim, M.A., Sängerin, Schauspielerin, Regisseurin. Unterrichtstätigkeit seit 1986. Gründete 1989 und leitet seitdem den Brotfabrikchor und den u.v.a.-theater e.V.“
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string(12) „17B-316 Feri“
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string(20) „Commercial Dance Day“
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string(17) „Margaret Macaulay“
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string(791) „Ferienkurs

Dance, Dance, Dance!!!
Commercial Jazz ist ein sehr umfangreicher Tanzstil, der häufig in Videoclips (Ciara, Rihanna etc.) zu sehen ist. Commercial verbindet unterschiedliche Stile, wie Streetjazz, HipHop, Jazzfunk, Modern, aber auch Jazz Technik mit den neuesten Dance Steps.
Dieser Workshop richtet sich an Tanzbegeisterte, um einfache Tanzgrundlagen, wie Isolationen, Polyzentrik, Pirouetten und Drehungen, kleine Sprünge, Stretching und Haltung, zu lernen.
Diese isolierten und komplexen Bewegungen trainieren Motorik, Tanzausdruck und bilden die Grundlage für eine Choreografie.

Margaret Macaulay unterrichtet Dance Workout, Jazz Dance/Street Dance, African Dance und HipHop. Sie ist u.a. Fortbildungsdozentin an der Musikakademie Rheinland-Pfalz.“
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string(12) „Sandra Lüke“
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string(811) „Lernen Sie die Wirksamkeit verschiedener Entspannungsmethoden aus den Bereichen Bewegung, Atmung und Muskelrelaxation kennen mit dem Ziel, diese im privaten und beruflichen Alltag mit einzubinden.
Darüber hinaus erhalten Sie Anregungen, wie Sie zur Ruhe kommen und innere Kraftquellen aktivieren können. Innere Ruhe und Ausgeglichenheit spielen nicht nur für Kreativität, Konzentration und Leistungsfähigkeit eine wichtige Rolle, sie tragen auch zur Erhöhung der Lebensqualität und Lebensfreude bei.

Sandra Lüke ist staatlich geprüfte Sport- und Gymnastiklehrerin, sowie Sport- und Bewegungstherapeutin.Sandra Lükes Arbeit vereint Gesundheitssport und medizinisches Training und sieht vor allem den Menschen mit seinen Zielen und Wünschen, aber auch mit seinen Begrenzungen im Mittelpunkt.“
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string(35) „Flamenco Gesang (El Cante Flamenco)“
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string(812) „El Cante ist neben den palmas (Klatschen), dem baile (Tanz) und dem toque (Guitarre) die Grundlage des Flamencos. Eine der schönsten Ausdrucksarten, die Körper und Seele, Freude und Schmerz, Liebe und Hass intensiv miteinanderverbinden.
Dieser Anfänger-Workshop führt in die verschiedenen Stimmregister und Flamenco-Techniken ein. Rhythmen und Melodien der unterschiedlichen Stile werden ausprobiert, so dass sich den cantaores (SängerInnen) das Verständnis, sich dergestalt auszudrücken, mehr und mehr erschließt.

Juan Ruiz Salces (El Juana Banda) hat als Sänger viele Jahre Erfahrungen gesammelt und als Flamenco zwei Jahre intensiven Unterricht bei Paco del Pozo im Centro Casas Patas de Madrid genossen. Heute widmet er einen großen Teil seines Lebens der Berufung als Flamencosänger.“
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string(418) „AnfängerInnen: Dieser Kurs bietet eine abwechslungsreiche Einführung in die ausdrucksstarken Grundtechniken des Flamencos und schließt mit einer schwungvollen Choreographie ab.
Bitte feste Schuhe mitbringen.

Berit Stein, Ausbildung bei Amparo de Triana an der Schule für die darstellenden Künste „Die Etage“, Berlin. Fortbildungen vorwiegend in Sevilla bei Manolo Marin, Javier Cruz und Pilar Ortega.“
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string(44) „30.8.17-13.12.17 (Fortgeschrittene)
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string(450) „Fortgeschrittene: Nach einem warm up für Füße und Körper, werden wir den tänzerischen Umgang mit dem „baston“ vertiefen.AußerdemThema des Kurses: Tientos/Tangos. Die alten Tanzschätze wie Alegrias, Bulerias behalten wir weiter im Blick!

Berit Stein, Ausbildung bei Amparo de Triana an der Schule für die darstellenden Künste „Die Etage“, Berlin. Fortbildungen vorwiegend in Sevilla bei Manolo Marin, Javier Cruz und Pilar Ortega.“
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string(48) „Institut français, Adenauerallee 35, 53113 Bonn“
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string(1520) „Diese Bildungsurlaube bieten für alle Berufstätigen, Berufssuchenden und Berufseinsteiger/innen sowohl im Alltag als auch im Zusammenhang mit berufsbezogenen Themen und Situationen eine ideale Einführung (A1) bzw. Wiederholung (B1) und Vertiefung (B2) der französischen Sprache. Der Schwerpunkt liegt auf der mündlichen Kommunikation. Die Kurse richten sich an:
BU-A1: Anfänger/innen ohne Vorkenntnisse
BU-B1: Wiedereinsteiger/innen (mind. 3-4 Jahre Schulfranzösisch oder vergleichbare Kenntnisse – Einstufungstest bzw. Nachweis erforderlich)
BU-B2: Fortgeschrittenes Niveau

Inhalte sind unter anderem:
– Telefonate führen,
– E-Mails und Briefe schreiben,
– An Arbeitsbesprechungen teilnehmen,
– Eine Präsentation halten und
– Interkulturelle Aspekte.
Kein Lehrwerk (außer BU-A1) – Unterlagen werden gestellt.

Eine Kooperation zwischen dem Bildungswerk interKultur und dem Institut français Bonn.

Das Institut français Bonn bietet jedes Seme¬ster mehr als 50 Französischkurse
sowohl für Frei¬zeit und Urlaub als auch für den Beruf sowie für Kinder und Schüler/innen an. Mit uns werden Sie in einem französischen Umfeld intensiv, kommunikativ und effektiv Franzö¬sisch lernen. Einstufungstest und verbindliche Anmeldung bis 5 Wochen vor Kursbeginn.
Weitere Informationen: kurse.institutfrancais@uni-bonn.de

Isabelle Ortlieb ist Muttersprachlerin und verfügt über eine langjährige Unterrichtspraxis, insbesondere im Bereich Wirtschaft und internationale Beziehungen.


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string(21) „Anmeldung bis 29.9.17″
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string(799) „Für einige der alten Griechen war der Kehlkopf der Sitz der Seele. Gesang versetzt nicht nur die Seele in Schwingungen, sondern wirkt sich auch positiv auf das körperliche Wohlbefinden aus.
Der Kurs richtet sich an alle, die Freude am Singen und schon etwas Chorerfahrung haben. Beim gemeinsamen Einsingen werden die grundlegenden Gesangstechniken wie Atemstütze, Nutzung der „Maske“ als Sitz der Stimme, sowie Erweiterung des Tonumfangs ausgebaut. Dies dient der Hauptsache: Vielgehörte Songs aus Pop/Rock/Jazz mit Gefühl und Power zu singen.

Dietmar Imhäuser, Tenorausbildung in Köln u. Colmar u.a. bei Prof. Siffert. Seit 20 Jahren als Gesangslehrer tätig. Schwerpunkt: Pop, Rock, Jazz, Musical. Eigenes Gesangsstudio, freiberufliche Tätigkeit an der Schule CJD Königswinter.“
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string(39) „Gesellschaftstanz für Fortgeschrittene“
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string(13) „Birgit Kessel“
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string(21) „Anmeldung bis 29.9.17″
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string(589) „“If you can walk, you can dance.“
Stürzen Sie sich besonders auch bei gesellschaftlichen Verpflichtungen ins tänzerische Getümmel und proben Sie den Ernstfall.

Der Kurs steht allen Tänzerinnen und Tänzern offen, die mindestens 2 Jahre Tanzerfahrung haben.
Kurse für Anfänger/innen werden auf Nachfrage eingerichtet.

Bitte Gymnastikschlappen oder Tanzschuhe mitbringen.

Birgit Kessel, Mitglied im Berufsverband Deutscher Tanzlehrer (BDT), seit 1982 Lehrerin für Gesellschaftstanz, Jazz- und Stepptanz sowie Tanztherapie. Leitung von eigenen Stepptanz-Showgruppen.“
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string(45) „Hoopdance (AnfängerInnen mit Vorkenntnissen)“
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string(10) „Clara Jobs“
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string(22) „Anmeldung bis 14.11.17″
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string(773) „Ab wann wird aus einer Bewegung Tanz? Und wie kann ich dies in meinen Hoop-Stil integrieren?
Ausgehend von verschiedenen tänzerischen Impulsen und Elementen machen wir uns auf die Suche nach dem eigenen Flow. Dabei arbeiten wir mit unseren eigenen (Lieblings-)Tricks. Darauf aufbauend entwickeln wir neue Kombinationsmöglichkeiten.

Tänzerische Vorerfahrungen sind nicht nötig.
Der Workshop ist sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene geeignet.
Reifen sind vorhanden. Max. 10 Teilnehmer

Clara Jobs, Sozialpädagogin, begeisterte „Hooperin“. Seit 2011 regelmäßige Weiterbildung im Hoop-Dance, Organisation von Hula-Hoop-Jams in Bonn, sowie Mitwirkung bei verschiedenen Hoop-Events. Ab 2013 regelmäßige Durchführung von Workshops/ Kursen.“
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string(41) „Hula-Hoop: Einsteiger Intensiv-Wochenende“
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8 UStd“
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So 13:00-16:15 h“
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string(22) „Anmeldung bis 17.10.17″
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string(763) „Ferienworkshop
Hula-Hoopen bedeutet Bewegung, Tanz, Technik, Kreativität – und Spaß!
Im Workshop lernen wir aufeinander aufbauende Grundbewegungen bzw. Tricks kennen. Durch tänzerische Elemente und Trickvariationen inner- und außerhalb des Reifens erforschen wir die Möglichkeiten im Hoop-Dance. Ihr wolltet schon immer mal wissen, was man mit dem Reifen alles machen kann oder Eure Grundkenntnisse vertiefen? Dann seid ihr hier genau richtig!

Reifen sind vorhanden. Max. 10 Teilnehmer

Clara Jobs, Sozialpädagogin, begeisterte „Hooperin“. Seit 2011 regelmäßige Weiterbildung im Hoop-Dance, Organisation von Hula-Hoop-Jams in Bonn, sowie Mitwirkung bei verschiedenen Hoop-Events. Ab 2013 regelmäßige Durchführung von Workshops/ Kursen.“
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string(19) „Hula-Hoop: Sprünge“
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string(10) „2017-12-02″
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string(22) „Anmeldung bis 28.11.17″
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string(701) „Der Name ist Programm. Wir springen von links oder rechts durch den Reifen, probieren dabei die vertikale und horizontale Ebene aus. Damit findet ihr die passende Vorbereitung in den Sprung, und schon könnt ihr eure Lieblingsmoves mit Hüpfern verbinden und euer Repertoire dynamisch erweitern. Hula…hüpf!

Der Workshop ist sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene geeignet.

Reifen sind vorhanden. Max. 10 Teilnehmer

Clara Jobs, Sozialpädagogin, begeisterte „Hooperin“. Seit 2011 regelmäßige Weiterbildung im Hoop-Dance, Organisation von Hula-Hoop-Jams in Bonn, sowie Mitwirkung bei verschiedenen Hoop-Events. Ab 2013 regelmäßige Durchführung von Workshops/ Kursen.“
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string(849) „Ferienkurs
Schon einige der alten Griechen hielten den Kehlkopf für den Sitz der Seele. Gesang ist jedoch nicht nur eine wirkungsvolle Möglichkeit, die Seele in Schwingungen zu versetzen, sondern wirkt sich auch positiv auf das körperliche Wohlbefinden aus. Im Rahmen dieses Workshops wird den Kursteilnehmer/innen die Gelegenheit gegeben, ihre Stimme zu entdecken, sie zu verbessern sowie evt. Schwierigkeiten zu überwinden. Gemeinsam erkunden wir Atemtechnik bzw. -stütze und die Ausnutzung der Resonanzräume. Mit dem Erlernten singen wir Lieder aus dem Bereich Rock/Pop/Jazz.

Dietmar Imhäuser, Tenorausbildung in Köln und Colmar u.a. bei Prof. Siffert. Seit über 20 Jahren als Gesangslehrer tätig, Schwerpunkt: Pop, Rock, Jazz, Musical. Eigenes Gesangsstudio, freiberufliche Tätigkeit an der Schule CJD Königswinter.“
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string(33) „Intensivkurs Zeichnen und Malen “
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string(14) „Sharham Karimi“
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string(25) „Atelier in der Brotfabrik“
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string(21) „Anmeldung bis 29.9.17″
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string(1111) „Von der ersten Skizze bis zum ausgearbeiteten Bild – ein Kurs für AnfängerInnen und Fortgeschrittene. Es wird der Umgang mit verschiedenen Techniken und Materialien vermittelt und selbst geübt, wie z.B. Bleistift, Kohle, oder Acryl.
Zudem werden die Grundregeln der Bildkomposition erlernt. Durch die persönliche Auseinandersetzung mit der Kunst erfahren die Teilnehmenden Raum für eigene Kreativität und neue gestalterische Möglichkeiten.
In diesem Kurs sollen sowohl künstlerischer Ausdruck, als auch Technik geschult werden.
Auch geeignet als Vorbereitung auf ein Kunststudium als Grundlage für eine Bewerbungsmappe.

Sharham Karimi, freischaffender Künstler. Sich durch Kreativität ausdrücken – das ist es, was ein Künstler anstrebt. Doch dafür gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten. Ob z.B. durch Malerei, Grafiken, Skulpturen, Keramiken, Fotografien oder dreidimensionale Arbeiten, eigene Ideen bildlich umsetzen und dabei einen eigenen, besonderen Stil zu zeigen ist das, worauf es ankommt, um erfolgreich zu sein. Shahram Karimi lebt zwischen Deutschland und New York.“
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string(14) „Colin Sinclair“
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string(28) „keine Anmeldung erforderlich“
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string(1005) „Das Offene Training „Jazz Classic“ ist eine Technik-Klasse für erfahrene TänzerInnen, die klassisches Ballett mit Horton Technik und Graham Stil verbindet. Beginnend mit fundiertem Warm-Up(Isolations, diagonal work) umfasst die Klasse alle Disziplinen mit Sprüngen, Drehungen, Adagios, Kern-Stärkung, Performance Fähigkeiten sowie überraschende und anspruchsvolle Choreographien.
Offenes Training bedeutet, dass man nur an einer oder allen Trainingstunden teilnimmt ohne Voranmeldung – bezahlt wird unmittelbar vor Beginn der Klasse.

Colin Sinclair absolvierte seine Tanzausbildung an der Urdang Academy of Ballet and Performing Arts in London. Seitdem arbeitet er international sowohl als Choreograph, u.a. für Showcase Entertainment, und Lehrer als auch als Tänzer und Sänger in Musicals und TV-Shows. Seit vielen Jahren leitet Colin, die von ihm gegründete „The Sinclair Arts Theater Company“, die englischsprachige Theatercompany Düsseldorf, für die er auch Stücke schreibt.“
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string(897) „In einem strukturierten Unterrichtsaufbau und nach intensivem Warm-up werden schnelle, mitreißende Kombinationen, gefühlvoll fließende, lyrische Adagios und vom Modern Dance beeinflusste Choreographien einstudiert – Komplexität, Ausdruck, Emotion, Temperament, Tiefe…
Für Stufe II (29a) sollte die tänzerische Vorerfahrung mind. 2 Jahre betragen, Stufe III/IV (Mittelst./Fortg., 29b) arbeitet auf entsprechend höherem Niveau.

Gudrun Wegener, Tänzerin, Tanzpädagogin und Choreographin. Ausbildung in Jazz Dance u.a. bei F. Benjamin, M. Alford und P.Haze. Langjährige Unterrichtstätigkeit, u.a. in der Tanzpädagogikausbildung der Weberschule, Düsseldorf. Sie leitete mehrere eigene Tanzkompanien. Spartenübergreifende Produktionen und Solostücke. Leiterin und Choreographin von Go.old, Seniorcompany Gudrun Wegener. Choreographische Tätigkeit u.a. für Schauspiel Bonn.“
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Für Stufe II (29a) sollte die tänzerische Vorerfahrung mind. 2 Jahre betragen, Stufe III/IV (Mittelst./Fortg., 29b) arbeitet auf entsprechend höherem Niveau.

Gudrun Wegener, Tänzerin, Tanzpädagogin und Choreographin. Ausbildung in Jazz Dance u.a. bei F. Benjamin, M. Alford und P.Haze. Langjährige Unterrichtstätigkeit, u.a. in der Tanzpädagogikausbildung der Weberschule, Düsseldorf. Sie leitete mehrere eigene Tanzkompanien. Spartenübergreifende Produktionen und Solostücke. Leiterin und Choreographin von Go.old, Seniorcompany Gudrun Wegener. Choreographische Tätigkeit u.a. für Schauspiel Bonn.“
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string(899) „Singen macht glücklich, stärkt das Immunsystem, ist kommunikativ und man lernt nette Leute kennen, die die gleiche Begeisterung haben!
Herzlich willkommen sind alle, die sich für Jazz, Musical, Pop und Gospel interessieren und ihre Stimme kennenlernen wollen.
Bestandteile des Kurses sind: Singen von Jazz-Standards, Kanons, Chorstücken und Liedern aus verschiedenen Teilen der Welt. Stimmbildung, Improvisieren mit der Stimme, Pattern singen, Lockerungsübungen, Atemtechnik, Rhythmik- und Präsentationsübungen& und das mit viel Spaß und Freude.
Am Ende des Kurses ist ein kleiner Auftritt für Freunde/innen und Bekannte in Studio II geplant.

Angelika Görs, Studium Jazzgesang Musikhochschule Köln, Sängerin und Gesangspädagogin, Preisträgerin beim Bundesgesangswettbewerb Berlin, zert. Singleiterin von „Singende Krankenhäuser e.V.“. Eigene Jazz- und Musicalformation.“
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string(20) „Anmeldung bis 5.9.17″
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string(871) „Dieser Workshop soll einen Einblick in die Welt der Jonglage liefern. Nicht nur mit Tüchern, Bällen, Ringen und Keulen kann man jonglieren – wir verbessern außerdem die Handgeschicklichkeit mit Jongliertellern, Diabolos und Devilsticks. Auch wer die Kunst des Poi-Schwingens erlernen will ist hier richtig. Zirkusreife Tricks kann man aber auch mit ganz anderen Gegenständen machen… Vorerfahrungen sind nicht erforderlich, aber auch kein Hinderungsgrund.

Ursula Fehse ist seit 2000 selbständige Zirkuspädagogin und Artistin. Während ihres Sportstudiums absolvierte sie eine Fortbildung zur Zirkuspädagogin und bildet sich seitdem in diesem Bereich ständig weiter. Sie arbeitet in zahlreichen Zirkusprojekten mit und ist seit Jahren als Referentin in den verschiedensten Zirkusdisziplinen tätig. Sie ist Mitarbeiterin im Spielezirkus Bonn-Rhein-Sieg.“
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string(30) „Babette Dörmer, Karin Kroemer“
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string(949) „“Ich fühl‘ mich so komisch“ – Eine Reise in die Welt des Absurden und Komischen
Viele, die sich für lustig halten, können nur anstrengend sein, und in vielen stillen Menschen schlummert hochkomisches Potential. Humor ist nicht nur Geschmackssache, sondern das Ergebnis von Arbeit. Alle die Lust haben, sich auf dem Feld des Kabaretts, des Slapsticks und des komischen Vortragens auszuprobieren, sind hier richtig. Nicht nur auf der Bühne, auch im täglichen Miteinander kann es entlastend sein, manches Thema nicht nur ernst zu verhandeln.
Wir arbeiten an und mit: Themenfindung, Improvisation, Figuren entwickeln, Texterstellung, Grundlagen des Schauspiels

Karin Kroemer: Schauspielerin, Kabarettistin, Coach, hat das Konzept „Sprechdesign – Auftrittscoaching für Bühne, Alltag und Beruf“ entwickelt.
Babette Dörmer arbeitet seit über 30 Jahren im Off-Theater, sowohl als Schauspielerin, Kabarettistin und Regisseurin.“
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string(623) „“Khelimo“ ist der Tanz der Roma.
Die Roma haben keine festgelegten Tänze, sondern einen traditionellen Tanzstil, in dessen Rahmen improvisiert wird. Dazu muss aber der Körper innerhalb eines vorgegebenen Stils im Rhythmus und Dynamik bleiben.
Er wird in Ungarn, Polen, Mittel- und Südosteuropa getanzt. Der Romatanz ist ein Solotanz – Tanzpartner berühren sich nicht. Meistens wird am Platz getanzt.

Beata Burakowska, Romafrau aus Polen, Leaderin der Romaband „Romano Trajo“ aus Köln. Hat das traditionelle Tanzen seit der Kindheit in der Familie gelernt und praktiziert. Sie arbeitet als Sozialpädagogin.“
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string(43) „Klassisches Ballett – Anfänger/Innen 50+“
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string(14) „Mônica Santos“
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string(21) „Anmeldung bis 29.9.17″
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string(928) „Hält fit und erfreut die Seele!
Gesamtkörpereinsatz, Anmut und schöne Musik, schon alleine deswegen ist Klassisches Ballett für jedes Alter geeignet. In meinem Unterricht geht es nicht um Leistungsdruck, sondern um eine bewusste altersentsprechende Körperschulung! Die Stunde beginnt mit Übungen an der Stange. Diese fördern die Konzentration und helfen auf schonende Art aktiv bei der Dehnungsfähigkeit und Kräftigung der Muskulatur, wodurch langfristig eine bessere Haltung und bessere Mobilität erreicht werden können. Es folgen kurze Schrittkombinationen durch den Raum, welche zu einem motivierenden Tanzerlebnis führen.

Mônica Santos, ausgebildete Tanzpädagogin (Brasilien / Deutschland). Seit 1992 Unterrichtstätigkeit im Bereich Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Mehrere Jahre als Tänzerin und Dozentin im In- und Ausland tätig, Engagements an der Oper Bonn, freischaffende Choreographin.“
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string(28) „KÖRPERSPRACHE UND PANTOMIME“
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string(11) „Taro Sladek“
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string(10) „2017-11-25″
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string(22) „Anmeldung bis 21.11.17″
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string(1034) „Nicht nur ein Blick sagt mehr als tausend Worte, auch der Körper spricht für sich. Viel zu oft richten wir unsere Aufmerksamkeit auf das, was wir hören und nicht auf das, was wir sehen.
Alle Menschen mit und ohne Erfahrungen im Pantomimenbereich sind herzlich willkommen. Der Kurs richtet sich an alle, die die Sprache des Körpers (wieder)entdecken oder erweitern möchten.
Gemeinsam arbeiten wir an unserem Ausdruck und lernen durch Pantomimenübungen, unseren Körper als Instrument im Alltag aber auch für die Bühne zu nutzen.

Taro Sladek wurde 1984 in Köln als Sohn der Kunsthistorikerin Dr. Masako Shono-Sladek und des Pantomimen Prof. Milan Sladek geboren. Bereits mit 8 Jahren debütierte er in einer Clowniade aus „Phantasie Varieté“. Mittlerweile arbeitet er seit 25 Jahren für nationale und internationale Projekte, spielt und führte Regie für „Peter und der Wolf“ und fungierte als Regieassistenz für „Milan Sladek Antigone“. Zurzeit tourt er mit seinem Soloprogramm auf internationalen Festivals.“
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string(23) „Kraft & Balancetraining“
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string(12) „Sandra Lüke“
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string(10) „2017-09-04″
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string(45) „4.9.17-20.11.17
(nicht 2.10./9.10.)
8 ZStd“
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string(21) „Anmeldung bis 29.9.17″
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string(489) „Sandra Lükes Arbeit vereint Gesundheitssport und medizinisches Training und sieht vor allem den Menschen mit seinen Zielen und Wünschen, aber auch mit seinen Begrenzungen im Mittelpunkt.
Präventionskurs nach § 20 SGB V. Eine Kostenerstattung für gesetzlich Versicherte beläuft sich bei regelmäßiger Teilnahme je nach Krankenkasse auf bis zu 80 % der Kursgebühren.

Sandra Lüke ist staatlich geprüfte Sport- und Gymnastiklehrerin, sowie Sport- und Bewegungstherapeutin.“
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string(16) „Michael Meinhard“
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string(22) „Anmeldung bis 14.11.17″
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string(810) „Interesse, die Grenzen der Fotografie auszuloten? Spaß an ungewöhnlichen Sichtweisen? Lust am fotografischen Experiment?
Wir schauen uns Grundlagen der Technik und Komposition an und werfen einen Blick in die Geschichte der Fotografie. Auf dieser Basis begeben wir uns dann mit fotografischen Aufgaben in die Praxis, versuchen uns dabei an Experiment und Improvisation. Die Ergebnisse unserer Expedition schauen wir uns an und entwickeln daraus neue fotografische Ideen und Ansätze.
Besondere Ansprüche an Vorerfahrung und Kameratechnik gibt es nicht, auch mit Smartphone kann man teilnehmen. Grundlegende Kenntnisse der Kamerafunktionen sind aber natürlich hilfreich.

Michael Meinhard ist Designer und Fotograf aus Bonn und widmet sich neben Auftragsarbeiten freien fotografischen Projekten.“
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string(31) „Lindy Hop – Anfängerworkshop“
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string(36) „Nicole Stefan-Schick, Andreas Schick“
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So 11:00–14:00 h“
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string(22) „Anmeldung bis 17.10.17″
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string(860) „Ferienworkshop
Lindy Hop ist ein fröhlicher Paartanz, der zu Swingmusik getanzt wird. Entstanden ist er zu Beginn der 30er Jahre in Harlem, New York. Auch in Deutschland wurde in den 30er und 40er Jahren geswingt, was allerdings unter der Naziherrschaft verboten war. In diesem Workshop zeigen wir euch die Grundlagen des Lindy Hop Tanzens. Es gibt eine Einführung in den Lindy Hop Paartanz, Aufgaben zum Führen und Folgen und typische Schritte.
Bitte gebt bei der Anmeldung an, ob ihr alleine oder mit Partner/in teilnehmt und ob ihr in diesem Workshop „führen“ oder „folgen“ möchtet.

Nicole Stefan-Schick, Tanzpädagogin, Diplom Sportlehrerin, unterrichtet seit 1993 Tanz. Seit 2002 ist sie in der Aus- und Weiterbildung von Tanzpädagogen tätig. Andreas Schick, Sport- und Mathematiklehrer und begeisterter Lindy Hop-Tänzer.“
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string(32) „Lyrical Jazz – Dance Mittelstufe“
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string(657) „Das Charakteristische für Lyrical Jazz ist die Interpretation des musikalischen Inhalts sowie der emotionalen Aussage der Songtexte. Nach einem intensiven Aufwärmtraining kommen wir zur Choreo, welche mit der erforderlichen Körperbeherrschung zum fließenden, dynamischen Tanzerlebnis wird. Egal ob Soul oder Jazz, Blues oder Pop, diese ausdrucksstarke Tanzform bietet abwechslungsreiche Möglichkeiten, Technik und Leidenschaft zusammen zu bringen.

Mônica Santos, ausgebildete Tanzpädagogin (Brasilien / Deutschland). Leiterin des Gira-Girô TanzTheaters. Mehrere Jahre als Tänzerin im In- und Ausland tätig, freischaffende Choreographin.“
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string(22) „Anmeldung bis 21.11.17″
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string(983) „Der Tanz mit dem Schleier ist eine wunderbare Herausforderung für alle, die schon mit der Schleier-Basic vertraut sind. Bring Deine Schleier-Fertigkeit auf eine neues Level, mit unterschiedlichen Dreh-Techniken, fließenden Übergangen und wunderschönen Schleierbildern.
Bitte mitbringen: eine Schleier, Körpernahen, Gymnastikbekleidung (z.B.Leggins &T-Shirt) und Hüfttücher

Klemcy Salza ist Tänzerin, Choreografin aus Kolumbien und zertifizierte Orientalischer Tanz Pädagogin der MIDA (Verein Italienischer Tanzlehrer) und Teil der FIDS-CONI (Italienische Tanzförderation). Ihre künstlerische Arbeit verbindet klassischen Tanz mit Orientalischen Elementen und lässt so neue moderne Choreografien entstehen. Seit 2006 ist sie die künstlerische Leiterin und Choreografin der Klemcy Salza Dance Company, mit der sie zahlreiche Stücke unter anderen in Italien, Spanien, Frankreich, Ägypten, Argentinien, Brazil, Kolumbien, Venezuela, Deutschland präsentierte.“
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string(37) „Modern-Contemporary Dance Mittelstufe“
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string(69) „Achtung Anfangsdatum verschoben! 13.9.17 jetzt Kursbeginn! Kursende 2″
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string(963) „Wir starten damit, die Aufmerksamkeit für Raum und Gruppe zu wecken, den Körper aufzuwärmen, zu kräftigen und zu dehnen. Elemente aus dem zeitgenössischen Tanz wie z.B. das Bewegen über den Boden, der bewusste Umgang mit Gewicht, Schwung und Fluss, sowie die Integration des Atems bringen uns in ein effizientes, körperbewusstes Tanzen. Improvisation und Komposition bieten Raum für die Erforschung neuer Bewegungsmöglichkeiten, das Ausleben von Kreativität und eigenem Ausdruck. Ziel ist es gemeinsam eine Choreografie zu erarbeiten.
Tänzerische Vorerfahrungen im modernen/zeitgenössischen Tanz erwünscht.

Ronja Nadler, Studium Bühnentanz und Tanzvermittlung, HfMT Köln. Seit 2012 freiberufliche Tänzerin und Dozentin. Eigene choreografische Projekte: new talents Biennale Cologne 2014, „Inventer l‘amour“ Festival tanz.tausch 2015, Die Vier Jahreszeiten- Vom Werden und Gehen 2016, „Sehnsuchtsort Heimat“ 2017, Haus der Stadt Düren.“
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string(13) „Move Artistic“
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string(841) „Dieser dynamische Stil des Zeitgenössischen Tanzes kommt aus San Fransisco und basiert auf der ‚Release Technik’, bei der nicht benötigte Muskelspannung ‚losgelassen’ wird. Einflüsse sind Kontaktimprovisation, verschiedene Formen der Körperarbeit und turnerische Athletik.
Nach grundlegenden Übungen zur Schulung der Bewegungsklarheit und -qualität ertanzen wir uns eine Bewegungskombination mit leichten, aber auch athletisch-kraftvollen, fliegenden und fallenden Bewegungselementen.
Voraussetzung sind Grundkenntnisse in Tanz oder grundlegende Koordinationsfähigkeit und körperliche Fitness. Besonders geeignet auch für Männer.

Frieder Mann, freiberuflicher Tänzer (Ausbildung in Zeitgenössischem Tanz in San Francisco), Leiter der Improvisationstanzkompanie ‚X-motion’, Judoka, Sportlehrer, Meditationsleiter“
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string(1031) „“Im Musical kommt das Beste und Spannendste von Musik und Theater zusammen – und das möchte ich in diesem Workshop erforschen. Mit grundlegenden Atemübungen, Stimmtraining, ein- und mehrstimmigem Singen, Körperarbeit und Gesangs -und Schauspielimprovisationen führt dieser Workshop zur szenischen und choreographischen Arbeit an Szenen aus berühmten Musicals: Von „West Side Story“, „Jesus Christ Superstar“, der „Rocky Horror Picture Show“ bis zu „Chicago“. Dieser Workshop soll helfen, die eigenen Talente kennen zu lernen und einzusetzen – aber vor allem: Spaß am Theaterspielen und Singen zu haben.

Michael Barfuß ist Regisseur, Musikalischer Leiter, Komponist und Arrangeur. Sein Weg führte ihn ans Wiener Burgtheater, ans Züricher Schauspielhaus, an das Theater Bonn u.v.a.m. Derzeit laufen seine Musiktheater-Inszenierungen in Bonn, am Theater Münster und an der Landesbühne Schwaben. In seinen Projekten erzählt er über den Menschen, seinen Träumen, seinem Scheitern und seinen großen Hoffnungen.“
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string(1151) „POLAROID Kameras sind technisch von vor-vor-gestern: lichtschwache Objektive, keinen Weißabgleich, kaum Einstellmöglichkeiten. Sie erzeugen keine Negative, und es dauert 45min bis das Bild sichtbar ist. Genau das machen sie zu einem Instrument kreativer, analoger Photographie.

Entdecken Sie eine alte Technik für kreative Photographie neu.

Nach einer Einführung in die Gestaltungsparameter geht es in die Praxis. Sie werden das neu erworbene Wissen spielerisch anwenden.

POLAROID Kameras und Filmmaterial werden gestellt. Smartphone mit Kamera oder digitale Kamera sind mitzubringen. Zur Vorbereitung auf den Workshop empfiehlt sich der Blog: polaroidartblog.wordpress.com

30 Euro Materialkosten (zur Verfügungstellung eines Polaroidfilms und Nutzung der Kamera usw.) pro TeilnehmerIn.

Tom Pätz, Politikwissenschaftler, arbeitete parallel zum Studium als freier Photograph für verschiedene Zeitungen, u.a. DER SPIEGEL. Nach einem kurzen Exkurs zur digitalen Photographie, kam er schnell zur Analogen zurück und konzentriert sich seit gut 5 Jahren auf die künstlerische Arbeit mit alten POLAROID -Kameras.

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string(305) „Sandra Lükes Arbeit vereint Gesundheitssport und medizinisches Training und sieht vor allem den Menschen mit seinen Zielen und Wünschen, aber auch mit seinen Begrenzungen im Mittelpunkt.

Sandra Lüke ist staatlich geprüfte Sport- und Gymnastiklehrerin, sowie Sport- und Bewegungstherapeutin. “
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string(284) „Partnerin: Nancy (Nicaragua) oder N.N.

Salsagerd – seit 1993 Trainer für Salsa, Merengue & Bachata – vor allem am Tanzhaus NRW, Düsseldorf, lebt und unterrichtet jetzt in Bonn. Sein Unterricht ist beliebt für ausgereifte Didaktik und persönliche, entspannte Atmosphäre.“
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string(932) „Anfängerinnen.
Salsa und Merengue bringen Euch in Schwung und Stimmung, dazu kommt die romantische Bachata.
In diesem Kurs erlebt Ihr beim Merengue, wie einfach Tanzen sein kann und welchen Spaß das Tanzen von Figuren macht.
Am Ende des Kurses könnt Ihr auch bei der Salsa verschiedene Schritte und Drehungen und kocht damit Eure eigene „scharfe Soße“: Salsa

Anmeldungen ohne oder mit TanzpartnerIn sind willkommen, wir wechseln häufig für leichteres Lernen und mehr Spaß! Anmeldungen ohne TanzpartnerIn bitte besonders früh, denn wir bemühen uns um ein ausgeglichenes Verhältnis.
Schuhe mit Ledersohlen sind von Vorteil.

Salsagerd – seit 1993 Trainer für Salsa, Merengue & Bachata – vor allem am Tanzhaus NRW, Düsseldorf, lebt und unterrichtet jetzt in Bonn. Sein Unterricht ist beliebt für ausgereifte Didaktik und persönliche, entspannte Atmosphäre.Partnerin: Nancy (Nicaragua) oder N.N.“
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string(561) „Der Kurs richtet sich an alle, die Freude am Singen haben. Vorkenntnisse nicht erforderlich.

Beim gemeinsamen Einsingen werden die grundlegenden Gesangstechniken wie Atemstütze, Sitz der Stimme sowie Erweiterung des Tonumfangs vermittelt und ausgebaut. Wir singen vielgehörte Songs aus Pop, Rock und Jazz.

Dietmar Imhäuser, Tenorausbildung in Köln u. Colmar u.a. bei Prof. Siffert. Seit 20 Jahren als Gesangslehrer tätig. Schwerpunkt: Pop, Rock, Jazz, Musical. Eigenes Gesangsstudio, freiberufliche Tätigkeit an der Schule CJD Königswinter.“
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string(631) „Spaß am Rhythmus, an der Musik und am Tanz sind die Voraussetzungen für den Stepptanz.

AnfängerInnen mit Vorkenntnissen: Die Grundlagen des Stepptanzes werden erweitert, an Rhythmik und Tempo gefeilt und Choreographien erarbeitet.

Mittelstufe II/III: Mittels Schrittkombinationen wird die Technik verfeinert, sowie an der Rhythmik und peppigen Choreographien gearbeitet.

Babette Dörmer unterrichtet seit über 20 Jahren Stepptanz. Zu ihren LehrerInnen gehören u.a. Brenda Bufalino, Barbara Duffy, Josh Hilberman, John O‘Brien, Sebastian Weber, Daniel Luka, Ulrike Neth, Pia Neises.“
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string(632) „Spaß am Rhythmus, an der Musik und am Tanz sind die Voraussetzungen für den Stepptanz.

AnfängerInnen mit Vorkenntnissen: Die Grundlagen des Stepptanzes werden erweitert, an Rhythmik und Tempo gefeilt und Choreographien erarbeitet.

Mittelstufe II/III: Mittels Schrittkombinationen wird die Technik verfeinert, sowie an der Rhythmik und peppigen Choreographien gearbeitet.

Babette Dörmer unterrichtet seit über 20 Jahren Stepptanz. Zu ihren LehrerInnen gehören u.a. Brenda Bufalino, Barbara Duffy, Josh Hilberman, John O‘Brien, Sebastian Weber, Daniel Luka, Ulrike Neth, Pia Neises.“
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string(924) „In diesem Kurs experimentieren wir mit unterschiedlichen Formen der Stimmimprovisation. Ohne Noten und Perfektionismus entwickeln wir aus einfachen musikalischen Zutaten komplexe und spannende musikalische Gebilde. Die Gruppe schafft einen sicheren Rahmen für die Teilnehmer, in dem sie ihre Stimme hören lassen und eigene musikalische Ideen entdecken und ihnen Form geben können. Bei Bedarf schafft ein gemeinsamer Schritt oder ein einfaches Körperpercussionsmuster eine rhythmische Basis, die die Improvisation unterstützt. Mitzubringen sind weit offene Ohren, Experimentierfreude und einige Gesangserfahrung.

Wolfgang Brigmann ist Musiktherapeut und Sänger und beschäftigt sich seit vielen Jahren leidenschaftlich mit unterschiedlichsten Formen der Stimmimprovisation. Er leitet Jahresgruppen und Workshops und unterrichtet Stimmimprovisation und Körpermusik u.a. an der Alanus- Hochschule in Alfter.“
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string(967) „Dieser Kurs richtet sich an alle, die Lust haben zu tanzen! Jede Stunde beginnt mit einem intensiven Warm-up samt Stretching und Kräftigung der Muskulatur. Gleichzeitig sollen ein Gefühl für den Rhythmus des Hip Hop entwickelt und Grundschritte gefestigt werden. Herzstück des Kurses ist die Erarbeitung einer abwechslungsreichen Choreographie, in der wir Elemente der verschiedenen Stilrichtungen des Hip Hop und des Street Jazz verbinden. Hier kann jede/r mitreden und ihre/seine eigenen Ideen und Wünsche einbringen. Durch die Gruppenchoreographie erlernen wir unverzichtbare Elemente des Tanzes, wie Koordination, Rhythmus- und Körpergefühl und bauen diese Fähigkeiten Stück für Stück weiter aus, ohne dabei den Spaß am Tanzen aus dem Auge zu verlieren. Dieser Kurs ist geeignet für TeilnehmerInnen mit tänzerischen Vorkenntnissen.

Maria Scheuren, Physiotherapeutin und Tanzpädagogin. Langjährige Tanzerfahrung im Hip Hop und Jazz Dance.“
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string(1297) „Tango Argentino ist ein vielseitiger Tanz, dessen Spektrum von sinnlicher Melancholie bis zu spritzigen Milongarhythmen reicht. Durch die im Gegensatz zum Standardtanz starke Betonung der Improvisation nimmt die Kunst des Führens und Folgens beim Tango einen besonders hohen Stellenwert ein. Im Idealfall erreicht man eine Verschmelzung der Bewegung, die einmal als „Körper mit vier Beinen“ umschrieben worden ist.
In Stufe II/III vertiefen wir die im Anfängerkurs erlernten Führungstechniken und wenden sie unter anderem auf verschiedene Drehungen an, dazu kommen ausführliche Übungen zur Improvisationstechnik. In Stufe VII/VIII (ab mindestens anderthalb Jahren regelmäßige Tanzerfahrung) werden wir den Rundgang durch tangotypische Bewegungen wie u.a. Ganchos, Barridas, Saludos und Boleos abschließen. Die Stufen XXVI und XXVII richten sich an weit Fortgeschrittene ab mindestens sechs Jahre regelmäßige Tanzerfahrung und behandeln pro Quartal ein bis zwei ausgewählte Schwerpunktthemen, die gemeinsam mit den Kursteilnehmern festgelegt werden.
In allen Kursen wird besonderer Wert auf Basisübungen und die Entwicklung der Improvisationsfähigkeit gelegt.

Harald Rotter unterrichtet seit über 16 Jahren. Diverse Fortbildungen im In- und Ausland (u.a. Buenos Aires).“
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string(1297) „Tango Argentino ist ein vielseitiger Tanz, dessen Spektrum von sinnlicher Melancholie bis zu spritzigen Milongarhythmen reicht. Durch die im Gegensatz zum Standardtanz starke Betonung der Improvisation nimmt die Kunst des Führens und Folgens beim Tango einen besonders hohen Stellenwert ein. Im Idealfall erreicht man eine Verschmelzung der Bewegung, die einmal als „Körper mit vier Beinen“ umschrieben worden ist.
In Stufe II/III vertiefen wir die im Anfängerkurs erlernten Führungstechniken und wenden sie unter anderem auf verschiedene Drehungen an, dazu kommen ausführliche Übungen zur Improvisationstechnik. In Stufe VII/VIII (ab mindestens anderthalb Jahren regelmäßige Tanzerfahrung) werden wir den Rundgang durch tangotypische Bewegungen wie u.a. Ganchos, Barridas, Saludos und Boleos abschließen. Die Stufen XXVI und XXVII richten sich an weit Fortgeschrittene ab mindestens sechs Jahre regelmäßige Tanzerfahrung und behandeln pro Quartal ein bis zwei ausgewählte Schwerpunktthemen, die gemeinsam mit den Kursteilnehmern festgelegt werden.
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Harald Rotter unterrichtet seit über 16 Jahren. Diverse Fortbildungen im In- und Ausland (u.a. Buenos Aires).“
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In Stufe II/III vertiefen wir die im Anfängerkurs erlernten Führungstechniken und wenden sie unter anderem auf verschiedene Drehungen an, dazu kommen ausführliche Übungen zur Improvisationstechnik. In Stufe VII/VIII (ab mindestens anderthalb Jahren regelmäßige Tanzerfahrung) werden wir den Rundgang durch tangotypische Bewegungen wie u.a. Ganchos, Barridas, Saludos und Boleos abschließen. Die Stufen XXVI und XXVII richten sich an weit Fortgeschrittene ab mindestens sechs Jahre regelmäßige Tanzerfahrung und behandeln pro Quartal ein bis zwei ausgewählte Schwerpunktthemen, die gemeinsam mit den Kursteilnehmern festgelegt werden.
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Harald Rotter unterrichtet seit über 16 Jahren. Diverse Fortbildungen im In- und Ausland (u.a. Buenos Aires).“
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string(1297) „Tango Argentino ist ein vielseitiger Tanz, dessen Spektrum von sinnlicher Melancholie bis zu spritzigen Milongarhythmen reicht. Durch die im Gegensatz zum Standardtanz starke Betonung der Improvisation nimmt die Kunst des Führens und Folgens beim Tango einen besonders hohen Stellenwert ein. Im Idealfall erreicht man eine Verschmelzung der Bewegung, die einmal als „Körper mit vier Beinen“ umschrieben worden ist.
In Stufe II/III vertiefen wir die im Anfängerkurs erlernten Führungstechniken und wenden sie unter anderem auf verschiedene Drehungen an, dazu kommen ausführliche Übungen zur Improvisationstechnik. In Stufe VII/VIII (ab mindestens anderthalb Jahren regelmäßige Tanzerfahrung) werden wir den Rundgang durch tangotypische Bewegungen wie u.a. Ganchos, Barridas, Saludos und Boleos abschließen. Die Stufen XXVI und XXVII richten sich an weit Fortgeschrittene ab mindestens sechs Jahre regelmäßige Tanzerfahrung und behandeln pro Quartal ein bis zwei ausgewählte Schwerpunktthemen, die gemeinsam mit den Kursteilnehmern festgelegt werden.
In allen Kursen wird besonderer Wert auf Basisübungen und die Entwicklung der Improvisationsfähigkeit gelegt.

Harald Rotter unterrichtet seit über 16 Jahren. Diverse Fortbildungen im In- und Ausland (u.a. Buenos Aires).“
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In der ersten Unterrichtshälfte werden diverse Techniken des Modernen Tanzes ausprobiert. Durch die tänzerischen Sequenzen werden Konzentration, Koordination, Flexibilität und Rhythmus trainiert. Bestandteile der zweiten Hälfte ist die Förderung der Kreativität durch Improvisation und tänzerisches Spiel, sowie der Ausdruck durch Bewegung.

Bibiana Jimenez tanzte beim Choreographischen Theater Johann Kresnik, für R. Hoffman und S. Linke, bei Fura dels Baus, Performance 687, Wehrtheater und Stadttheatern. Choreographien in Berlin, Mülheim a.d.Ruhr, Bonn, Köln, Bremen sowie in Österreich, Italien und Niederland. Sie leitete das Tanztheater des Ifz Bonn und mit ihrem Tanztheater in Köln wurde sie 2016 von SK Stiftung als bestes Stück des Jahres nominiert.“
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Bibiana Jimenez tanzte beim Choreographischen Theater Johann Kresnik, für R. Hoffman und S. Linke, bei Fura dels Baus, Performance 687, Wehrtheater und Stadttheatern. Ihre Choreographien zeigte sie in Berlin, Mülheim a.d.Ruhr, Bonn, Köln, Bremen sowie in Österreich, Italien und Niederland. Sie leitete das Tanztheater des Ifz Bonn und mit ihrem Tanztheater in Köln wurde sie 2016 von SK Stiftung als bestes Stück des Jahres nominiert.“
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string(820) „Wir betrachten den Körper als Einheit und bringen ihn in Gleichklang mit Elementen aus afrikanischen, lateinamerikanischen und modernen Tanzrichtungen. Des Weiteren kräftigen wir die Teile des Körpers, die für unsere Stabilität und Flexibilität verantwortlich sind: Bauch – und Rückenmuskulatur werden trainiert, Hüft – und Beinmuskulatur wird geformt. Zugleich wird unsere Koordination, Kondition, Beweglichkeit und körperliche Balance gefördert. Begonnen wird das Workout mit Dehn – und Stretchübungen zur Lockerung der Muskulatur, meditative Elemente wie Atemtechniken und Methoden aus dem Yoga begleiten die Bewegungsabläufe.

Margaret Macaulay unterrichtet Dance Workout, Jazz Dance/Street Dance, African Dance und HipHop. Sie ist u.a. Fortbildungsdozentin an der Musikakademie Rheinland-Pfalz.“
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string(15) „Babette Dörmer“
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string(842) „Für Theatermacher und andere Interessierte.
In diesem Kurs widmen wir uns dem spontanen Spiel. Im Training üben wir aus dem Stehgreif zu agieren und geistesgegenwärtig zu reagieren, lernen feiner hinzuhören und auf äußere und innere Impulse zu achten. In kurzen Szenen erspielen wir uns auf humorvolle Weise mögliche und unmögliche Begebenheiten des menschlichen Miteinanders. Nach und nach stärken wir unser Selbstvertrauen sowohl für die Bühne als auch den Alltag.

Voraussetzungen für die Teilnahme sind Humor und Spaß am Spielen. Bitte bequeme Kleidung und Schuhe mitbringen.

Babette Dörmer arbeitet seit über 30 Jahren im Off-Theater, sowohl als Schauspielerin, Kabarettistin und Regisseurin. Zur Zeit spielt sie u.a. für das Scharlatan Theater HH, tritt mit dem Kabarett Dörmer Kroemer und solistisch auf.“
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string(845) „Für Fortgeschrittene
Dieses Angebot richtet sich an alle, die bereits Erfahrung im Bereich A-cappella-Improvisation gesammelt haben und nun einen Austausch mit Gleichgesinnten suchen. Auftrittserfahrung ist wünschenswert aber keine Voraussetzung.
Im Vordergrund steht das gemeinsame Singen und Hören. Ergänzend wird es themenbezogene angeleitete Phasen geben sowie die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Der Treffpunkt A-cappella-Improvisation findet in der Regel am ersten Sonntag im Monat statt. Es ist geplant, gelegentlich Gäste aus der regionalen und überregionalen Improvisations-Szene einzuladen.

Dirk Eisenack singt bei sYMPROVOICE und leitet Chöre und Improvisationsgruppen. Einer seiner Unterrichtsschwerpunkte liegt auf Formen, die sich im Umfeld von Rhiannon (Vocal River) entwickelt haben.“
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string(952) „Körperarbeit und Konzentrationsübungen aus Theater und Schauspiel für mehr Präsenz im Alltag

Kursinhalte:
– Konzentrationsübungen
– Fokus und Selbstwahrnehmung
– Raumwahrnehmung
– „Give and Receive“ – Impulse aufnehmen und abgeben
– „Tense and Relax“ – Spannungen bewusst auf- und abbauen
Der Kurs bietet den TeilnehmerInnen die Möglichkeit, mit Hilfe von Übungen aus dem Schauspiel und Theater ein bewussteres Körpergefühl zu erlangen, unbekannte Aspekte ihrer Persönlichkeit zu entdecken.

Vanessa Basilio de Luca ist ausgebildete Theaterpädagogin und freischaffende Schauspielerin mit italienisch-spanischen Wurzeln. Seit 2012 steht sie regelmäßig mit der Bonn University Shakespeare Company auf der Bühne. Schauspielunterricht in Bonn, Köln und Düsseldorf, Intensivworkshops bei der Royal Shakespeare Company in Stratford-Upon-Avon, sowie der Commedia dell’Arte bei Alberto Fortuzzi in Berlin.“
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string(814) „In diesem Kurs werden durch gezielte und schonende Kräftigungs- und Dehnübungen schwerpunktmäßig die Rumpfmuskulatur (Bauch und Rücken) gestärkt.
Diese vorbeugenden Übungen erhöhen die Wirbelsäulen-Gesundheit, im Sinne einer Stabilisierung und Schonung.
Daher ist der Kurs geeignet für alle, die vorbeugen, Verspannungen abbauen, einseitige Belastungen ausgleichen, den Bewegungsmangel unterbrechen, das „Muskelkorsett“ stärken,
eine lockere aufrechte Haltung erlernen und Tipps für den Alltag und den Beruf erhalten wollen.
Die Übungen werden ergänzt und abgerundet durch unterschiedliche vorbereitende Aufwärm-, Spiel-, Körperwahrnehmungs- und Entspannungsübungen
(z.B. Phantasiereise, PMR) mit Musik. Bitte bringen Sie eine Matte, bequeme Sportkleidung und rutschsichere Socken mit.

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string(1017) „Auftritt, Wirkung und
nonverbale Kommunikation
Auf die häufigste Frage aus Trainings zu Körpersprache und Präsentation gibt es keine eindeutige Antwort, aber viel zu wissen. Informationen zu „Igel“, „Schälchen“, „Merkel-Raute“ und „doppeltem Hündchen“ mit vielen Tipps rund um Präsenz und Wirkung beim Auftritt vor Gruppen: Gibt es ein Gen für große Gesten? Was hat der Krabbelradius von Kleinkindern mit Rhetoriktrainings für Frauen zu tun? Steht die Höhe der Absätze in Relation zur Stimmfrequenz? Gelten für die Körpersprache von Frauen andere Regeln als für Männer? Wurden schon Schätze gehoben aus Hosentaschen von Redner*innen? Und gibt es nicht doch eine klare Ansage zum Thema Gestik, Stand und Haltung in Vorträgen?
In diesem Workshop dreht sich einen Tag lang alles um das Sprechen mit Händen und Füßen.

Almut Schnerring ist Journalistin, Kommunikationstrainerin und Sprecherzieherin (DGSS). Sie hat Germanistik, Kommunikationsforschung und Phonetik studiert.“
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string(912) „Die Mittelstufe (13a) vermittelt einen Zugang zum zeitgenössischen modernen Tanz und ist eine Mischung von zeitgenössischen sowie modernen Tanztechniken und Karel Vaneks eigenem Bewegungsstil. Er arbeitet mit Bewegungsfolgen, die so aufgebaut werden, dass man sich problemlos hineinfindet und das Erlebnis hat, wirklich zu tanzen.
Im Kurs für Fortgeschrittene (13b) werden nach dem technischen Teil anspruchsvollere Variationen erarbeitet. Der Kurs ist auch als Training für ProfitänzerInnen geeignet.

Karel Vanek, Tänzer, Choreograph und künstlerischer Co-Leiter „Mittelzentrum Zeitgenössischer Tanz Bonn“. Choreographien u.a. für das Choreographische Theater Bonn, Oper Bonn, Teatro Colón Buenos Aires, Opéra National de Lorraine Nancy. Als „Tanzwerke Vanek Preuss“ (vormals „Cerná Vanek Dance“) Produktion eigener Stücke in der Brotfabrik, zuletzt „Jáchymov“ und „Auroras Redlines“.“
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Im Kurs für Fortgeschrittene (13b) werden nach dem technischen Teil anspruchsvollere Variationen erarbeitet. Der Kurs ist auch als Training für ProfitänzerInnen geeignet.

Karel Vanek, Tänzer, Choreograph und künstlerischer Co-Leiter „Mittelzentrum Zeitgenössischer Tanz Bonn“. Choreographien u.a. für das Choreographische Theater Bonn, Oper Bonn, Teatro Colón Buenos Aires, Opéra National de Lorraine Nancy. Als „Tanzwerke Vanek Preuss“ (vormals „Cerná Vanek Dance“) Produktion eigener Stücke in der Brotfabrik, zuletzt „Jáchymov“ und „Auroras Redlines“.“
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string(878) „Wir starten mit spielerischen Übungen sowie ersten einfachen Bodenfolgen, um den Körper aufzuwärmen, zu kräftigen und uns schließlich im Stand durch den Raum zu bewegen. Um neue Fähigkeiten zu erlangen werden Übungen und choreographische Phrasen zwischen allen Ebenen durch Wiederholung erlernt. Somit prägen sich Bewegungen ein und eigene Lösungsansätze werden entwickelt. Die Teilnehmer sind eingeladen selbständig improvisatorisch und kompositorisch zu arbeiten. Bestehendes Material wird weiter entwickelt oder Neues erarbeitet. Das Ziel ist unseren Tanz und unser Bewegungsvokabular anzureichern und neu zu entdecken.

Stefanie Schwimmbeck studierte an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Seit 2012 arbeitet sie freischaffend als zeitgenössische Tänzerin und Tanzpädagogin u.a. für das bayerische Staatsballett/CAMPUS, Klavierfestival Ruhr.“
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string(7) „17B-314″
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string(51) „Zeitgenössischer Tanz und „Instant Choreographies““
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string(16) „Philine Herrlein“
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string(4) „Tanz“
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string(10) „2017-10-14″
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string(10) „2017-10-14″
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string(17) „14.10.17
4 UStd“
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string(16) „Sa 14:00-17:00 h“
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string(8) „Studio I“
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string(2) „40“
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string(2) „28“
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string(22) „Anmeldung bis 10.10.17″
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string(989) „Beginnend mit spielerisch-dynamischen Elementen aus dem zeitgenössischen Tanz und der Contact Improvisation aktivieren wir unsere Sinne und begeben uns mit viel Spaß in Bewegung und kurze choreografische Phrasen.

Über kleine Improvisationen werden wir mit individuellen Bewegungsqualitäten experimentieren, um sie mit festem Bewegungsmaterial zu kombinieren und somit eigene „Instant Choreographies“ entstehen zu lassen!

Philine Herrlein, zeitgenössische Tänzerin und Choreografin, arbeitete während und nach ihrer Ausbildung in Österreich mit ChoreografInnen wie Editta Braun, Rose Breuss und Georg Blaschke. Seit 2011, mit Beginn ihres Masters für Tanzwissenschaft an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, lebt sie als Tanzschaffende in Köln. In Kollaboration u.a. mit dem somebody.kollektiv, Jennifer Döring und Bettina Nampé realisiert sie choreografische und performative Projekte. Ihr Unterricht verbindet physische Energie mit performativen Qualitäten.“
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